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Falschgeld aus dem Darknet

Datum: 17.07.2019

Kurzbeschreibung: Hauptverhandlung am 22.07.2019 vor dem Schöffengericht Rastatt

Nach Anklageerhebung vom 19.02.2019 muss sich ein 24jähriger polnischer Staatsangehöriger vor dem Amtsgericht-Schöffengericht-Rastatt am 22.07.2019 um 09:00 Uhr (Sitzungssaal 151) wegen eines Verbrechens der versuchten Geldfälschung verantworten. Dem Angeklagten, der in der Vergangenheit bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten ist, wird zur Last gelegt, von Rastatt aus bei unbekannten Personen über das sog. Darknet gefälschte Euro-Geldscheine im Nennwert von insgesamt 2.500 Euro bestellt zu haben, um die Falsifikate hier in Umlauf zu bringen. Die in Italien aufgegebene Sendung mit den - hochwertigen - Falsifikaten wurde am 22.10.2018 angehalten und beschlagnahmt. Geldfälschung wird mit einer Freiheitsstrafe von 1-15 Jahren bestraft.

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